Der Händedruck - Die Visitenkarte des Menschen...

...als Schlüssel zu seinem Charakter

Teil 2

In unserem letzten Blogbeitrag ging es schon um die bewusste Wahrnehmung des Händedruckes. Unter anderem zu beobachten, wie sich ein übergeordneter und ein untergeordneter Händedruck von einem „normalen“ unterscheidet. 

Im heutigen Blogbeitrag wollen wir weitere Formen des Hand - Gebens und deren Be-Deutung näher betrachten. 

Der feste Händedruck

Der feste Händedruck wird generell als angenehm empfunden. Ein zu fester Händedruck jedoch ist für uns alle eher unangenehm. Menschen mit einem festen Händedruck haben ein gesundes Selbstbewusstsein und ein starkes Selbstwertgefühl. Sie strahlen Sicherheit aus. Außerdem kann man bei diesem Händedruck darauf schließen, dass Sie und Ihr Mitmensch die Gleichberechtigung suchen und sich als gleichberechtigt achten. Bitte bedenken Sie immer, dass es Menschen gibt, die die Wirkung des festen Händedruckes genau kennen und sich diesen selbstsicheren Händedruck bewusst antrainiert haben. 

Auch bei einem festen Händedruck gilt: Nutzen Sie ihn nicht ausschließlich zur Einschätzung Ihres Gesprächspartners! Bei der Deutung von Körpersprache geht es immer um das Einbeziehen möglichst vieler Signale, wie Körperhaltung, Blickkontakt, Mimik, etc..

Wichtig für Sie: Trainieren Sie sich bitte keinen „besonders festen“ Händedruck an! Wenn Ihr Gesprächspartner bewusst oder unbewusst gegenteilige Körpersignale wahrnimmt, wird dies nicht zu einem harmonischen Gespräch beitragen. Aufgesetzte und antrainierte Körpersprache wirkt grundsätzlich kontraproduktiv. Seien Sie authentisch! 

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Der schwache Händedruck

Im Gegensatz zum festen, selbstsicheren Händedruck, steht der schwache Händedruck, der von den Mitmenschen oft als sehr unangenehm empfunden wird. Das Thema „Selbstwertgefühl“ dieses Menschen Ihnen gegenüber wird durch den schwachen Händedruck sehr deutlich.

Menschen, die Ihnen so die Hand geben, verfügen über wenig Selbstwertgefühl. Das bedeutet nicht, dass dieser Gesprächspartner nicht kräftig, im Sinne von Muskelkraft, sein kann. Es bedeutet viel mehr, dass er möglicherweise sein Inneres, die Fähigkeiten, die in ihm stecken nicht nach außen bringen und leben kann. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig und uns zu diesem Zeitpunkt oder auch später nicht bekannt sein. 

Allerdings haben diese Mitmenschen ein hohes Innenerleben und wünschen sich sehr viel Einfühlungsvermögen von den Mitmenschen, mit denen sie leben, arbeiten oder befreundet sind.

Wichtig: Der Händedruck kann sich von Person zu Person unterscheiden, je nach dem welchem Menschen wir gegenübertreten und was wir (unbewusst) von ihm denken und welche Gefühle er in uns auslöst. Die Begrüßung - also der Händedruck - bei einem Freund oder Kollegen kann anders ausfallen, als bei einem Unbekannten oder einer Autoritätsperson.

 

Noch einige Worte zum Thema „Selbst-Bewusst-Sein“: 

Bitte denken Sie einmal darüber nach, welche Informationen in Ihrem Gehirn, also auf Ihrem menschlichen „Datenspeicher“ zum Zeitpunkt der Geburt und kurz darauf gespeichert waren. Was haben sie vermutlich getan, als Sie Hunger hatten? Ganz sicher geweint und wenn der Hunger sehr groß war, sogar laut geschrien. Wie haben Sie auf sich aufmerksam gemacht, wenn Sie Durst hatten? Auch geschrien? Ja, natürlich! Es soll Menschen geben, bei denen das vermutlich auch heute noch so ist…!  😉  Diese Urinstinkte sind uns angeboren, um unser Überleben zu sichern. 

Genauso tragen wir vom Tage unserer Zeugung an, die Geninformation in uns, die wir von unseren Ahnen mitbekommen haben,  damit zum Beispiel unsere Ohren wussten, in welcher Größe und an welcher Stelle sie zu wachsen haben!

Wenn wir die Urinstinkte, die Geninformationen und auch die Erfahrung, die wir bereits in den 40 Wochen im Mutterleib gemacht haben, außen vor lassen, bildlich gesprochen vor die Tür stellen, dann ergibt sich folgendes Bild:

Zum Zeitpunkt unserer Geburt ist unser menschlicher Datenspeicher, das Gehirn, "leer" - was Programmierungen, Normen und Glaubenssätze betrifft. Wir haben außerhalb des Mutterleibes noch keinerlei Informationen, Erfahrungen und Bilder abgelegt. Verglichen mit einem Computer ist die Festplatte sozusagen "leer". 

Im Laufe unserer Kindheit jedoch, werden wir von den Verhaltensprogrammen, Wert- und Moralvorstellungen unseres Umfeldes, unserer Eltern, Großeltern, Lehrer, Freunde und vielen anderen beeinflusst. Es wird, wie auf einem PC, ein Betriebssystem installiert. Außerdem wirkt sich auf uns und unsere Entwicklung sehr stark aus, wo wir aufwachsen - auf einem Bauernhof oder in der Großstadt - in welchem Kulturkreis oder mit welcher Religion wir leben. Hinzu kommen die vielen verschiedenen Glaubenssätze, die uns prägen, wie zum Beispiel, dass wir den Inhalt unseres Tellers immer aufessen mussten. Oder die Norm, dass ein Stuhl dazu da ist, sich darauf zu setzen. Beobachten wir kleine Kinder, so stellen wir fest, dass sie noch viele andere Ideen haben, was man mit einem Stuhl alles machen kann.

Als Erwachsene bringen wir mit unseren Moral- und Normvorstellungen Kinder dazu, sich „normal“, also der Norm entsprechend, zu verhalten. Wir nennen das „Erziehung“. Diese Norm sagt aber nichts darüber aus, was tatsächlich in uns steckt, wie unser Selbst geschaffen ist und letztendlich wofür wir auf der Welt sind! Ein Kind, das in eine Familie geboren wurde, die eine Tischlerei betreibt, die auch schon sein Großvater und Urgroßvater geführt haben, muss später noch lange kein guter Tischler sein. Möglicherweise steckt in ihm ein brillanter Chirurg. Die einzig richtige und wichtige Frage ist, ob er das, was in ihm steckt - sein Potenzial -, auch leben kann. Hier müsste man fast schon sagen „leben darf“.

Überlegen Sie einmal für sich selbst: Sind Sie der oder die, die sie wirklich sein wollen und können?

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Wo würden Sie jetzt sein, was würden Sie tun, wenn Sie Ihr volles Potenzial leben könnten? Würden Sie genau das tun, was Sie jetzt tun? Und: kennen Sie Ihr wirkliches Potenzial - Ihr wahres Wesen?

Zu beachten ist hier auch, dass wir alle unsere (Um-)Welt und unsere Mitmenschen mit unseren eigenen Werten und Normen be-urteilen und be-werten, bewusst und unbewusst.

Wir kennen die Glaubenssätze, Verhaltensprogramme und Werte- und Moralvorstellungen unserer Mitmenschen meistens nicht. Genauso unbewusst laufen diese Programme und Verhaltensmuster auch in uns selbst ab.

Für einen verständnisvollen und entspannten Umgang mit unseren Mitmenschen sollten wir uns deshalb einmal mehr sagen: „Er/sie ist eben so!“ oder „Er/sie kann nichts dafür!“ 😉

Für uns selbst ist dieses Wissen ein wesentlicher, essentieller Schritt in Richtung SELBST-erkenntnis. Kennen wir unsere Programme, Glaubenssätze, so können wir feststellen welcher dieser Programmierungen uns hindern und somit Blockaden für unsere persönliche Entwicklung darstellen.


Einige interessante Impulse dazu von Vera Birkenbihl 


Hinderliche Muster, Glaubenssätze und Blockaden lassen sich erkennen und auflösen, so dass Sie Ihren Alltag leichter und Ihr wahres Potenzial erfolgreicher erleben können!


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Der Händedruck - Die Visitenkarte des Menschen Teil 1

 

Im Geschäftsleben sind heute Visitenkarten weit verbreitet, um persönliche Kontaktdaten auszutauschen. Aus den gedruckten Informationen und der Gestaltung der Visitenkarte können wir einige Informationen auch zur Persönlichkeit des Inhabers oder der Inhaberin ablesen. 

Der Händedruck eines Menschen jedoch, kann als seine ganz eigene, einzigartige und persönliche Visitenkarte angesehen werden. An ihm lässt sich schon in den ersten Sekunden des Kennenlernens viel mehr ablesen, als auf eine Papier-Visitenkarte je gedruckt werden könnte. 

Doch welche Aufmerksamkeit schenken wir diesem Körpersprache-Signal in Alltags - Situationen normalerweise?  Die meisten Menschen geben sich die Hände nicht länger als 2 Sekunden - ein unbewusster Händedruck also, ohne auf die Körpersprache des Mitmenschen (bewusst) zu achten.

In unserer westlichen Welt gibt es für die Beurteilung der Qualität des Händedruckes lediglich zwei Orientierungspunkte.  Die „gelebte Norm“ in diesem Zusammenhang ist, dass wir die rechte, die „schöne“ Hand dazu benutzen. Eine weitere Norm ist die Stärke des Druckes. Ein zu schwacher Händedruck wird sofort als unangenehm empfunden und ruft negative Assoziationen, wie z.B. Schwäche, hervor. Mehr als diese beiden Beurteilungskriterien in Bezug auf das `Handgeben´ kennen wir nicht. Wir richten deshalb im Normalfall unsere Wahrnehmung auch nur auf diese beiden Kriterien, wodurch das „Lesen“ des Händedruckes anfangs etwas mehr Aufmerksamkeit erfordert, um es in das tägliche Tun zu integrieren.

Probieren Sie es doch nach dem Lesen dieses Beitrages gleich einmal aus! Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit ganz bewusst auf den Händedruck und halten ihn für ein bis zwei Sekunden länger, als nach der Zwei-Sekunden-Norm üblich. Das macht es Ihnen möglich, zu sehen und zu spüren, wie Ihnen Ihr Mitmensch ganz individuell die Hand gibt. Für die ersten Male kann sich das für Sie noch etwas „fremd“ oder ungewohnt anfühlen.
Ihr „neuer“ Mitmensch wird dies jedoch nur unbewusst und nicht als unangenehm wahrnehmen. Das heißt, er wird Ihre bewusste Wahrnehmung nicht bemerken. Für Sie jedoch ist es der Schlüssel zum Charakter des jeweiligen Mitmenschen, zu seiner persönlichen Visitenkarte. 

Achten Sie einmal bewusst darauf:

Beim Händedruck sollten Sie auch sehr fürsorglich darauf achten, ob jemand beim „Hand geben“ seine Hand oben drauf legt oder unter Ihre Hand schiebt/legt, sodass Ihre Hand oben liegt. Daran können Sie analog auf die unterschiedlichsten Charaktereigenschaften schließen:

Schiebt Ihr Gesprächspartner die Hand unter Ihre, so dass Ihre Hand mit dem Handrücken oben liegt, so handelt es sich um einen „untergeordneten Händedruck“

 

Der untergeordnete Händedruck

Dieser Händedruck signalisiert Unterordnung. Er weist darauf hin, dass Ihr Mitmensch geführt werden will und eher auf Ihre Entscheidungen warten wird. Er wünscht sich, dass Sie Entscheidungen für ihn treffen.

An dieser Stelle möchten wir auch auf die verschiedenen insgesamt 28 Verhaltensprogramme hinweisen, in denen wir leben – ganz unbewusst – Tag für Tag. (Mehr dazu hier in einem späteren Blogbeitrag.) Einige von diesen Programmen finden sich auch hier wieder. Zum einen können wir beobachten, ob unsere Mitmenschen ihre Motivation für ihr Handeln - von innen - aus sich heraus oder eher von außen nehmen. Zum anderen läuft ein Programm ab, bei dem wir unterscheiden, ob jemand von selbst die Initiative ergreift oder sich passiv und introvertiert verhält und darauf wartet, dass andere dies für ihn tun.

Bei einem Menschen mit einem untergeordneten Händedruck laufen unbewusst die Verhaltensprogramme ab, die ihn eher passiv und introvertiert handeln lassen. Außerdem werden diese Menschen selten von selbst Entscheidungen treffen, das heißt, sie benötigen eher Anstöße und Motivation von außen, ehe sie eine Handlung beginnen. Sie bewerten diese nicht selbst, sondern orientieren sich an den Meinungen und Einschätzungen anderer. Das bedeutet für Sie, als Unternehmer, Führungskraft, Freund oder Kollege, dass Sie diesen Menschen bei der Entscheidungsfindung motivieren müssen oder Sie ihm die Entscheidung mit Einfühlungsvermögen möglicherweise ganz abnehmen sollten. Immer in dem Bewusstsein, dass Menschen mit einem untergeordneten Händedruck geführt werden wollen.

 

Der übergeordnete Händedruck

Um einen übergeordneten Händedruck handelt es sich dann, wenn Ihr Gesprächspartner seine Hand mit dem Handrücken nach oben auf Ihre Hand legt.

Mit diesem unbewussten Signal zeigt Ihnen Ihr Mitmensch, dass er der „Chef“ sein will.  Dieser Händedruck zeugt von einem Gefühl der Überlegenheit, Dominanz und von „Führungswillen“. Bildhaft gesprochen zeigen diese Menschen sehr gern anderen „wo es lang geht“ und lassen so bei ihren Mitmenschen den Eindruck entstehen, sich selbst in einer untergeordneten Position zu befinden. Auch in Ihrer weiteren gemeinsamen Unterhaltung wird sich zeigen, dass er das Gespräch führen will und auch Entscheidungen von selbst, aus sich heraus trifft. In Gesprächen mit einem Kunden bedeutet das für Sie, dass er Ihnen deutlich sagen wird, was ihm wichtig ist, und wie seine Pläne und Ziele aussehen. Dieselbe Bedeutung hat der Händedruck mit Druck nach unten. Auch hier wird vom Gesprächspartner signalisiert, dass er sich überlegen fühlt.

 

Der „normale“ Händedruck

Viele Menschen haben durch ihr nicht bewusstes Wahrnehmen des Händedruckes den Eindruck, es gäbe einen „normalen“ Händedruck.

Schon ein kurzes Befassen mit der Thematik „Händedruck“ wird Ihnen zeigen, dass wir außer der rechten Hand und der Stärke sehr wenig genormte Orientierungspunkte haben, um die Qualität unseres eigenen Händedrucks und des Händedruckes unserer Mitmenschen zu deuten.

Der im Volksmund gemein hin als „normal“ bezeichneter Händedruck zeigt sehr wenig Körpersprache. Hier kommt es auf die weiteren Signale an, die unser Gegenüber durch seine Körpersprache in diesem Moment und im weiteren Verlauf der Begegnung unbewusst sendet.

 

Der „feuchte“ Händedruck 

Ein gut bekanntes Phänomen beim Hände-schütteln sind feuchte Hände. Wenn uns jemand die Hand gibt, der feuchte Hände hat, wird uns das relativ schnell bewusst.

Nun gibt es unterschiedliche Gründe, warum ein Mensch feuchte Hände hat.
Hier spielen natürlich auch immer Faktoren, wie Stress, Aufregung und klimatische Verhältnisse eine Rolle.

 

 

Aus körpersprachlicher Sicht können wir folgende Analogie nutzen:
Sie kennen sicher den Ausspruch „Da stimmt die Chemie“. 
Ob zwischen zwei Menschen die Chemie stimmt, wird sofort zu Beginn des Händedrucks abgeprüft. 

Wenn wir es mit jemandem „zu tun“ haben, den wir sprichwörtlich gesagt, nicht „riechen können“, so zeigt sich das innerhalb von Bruchteilen von Sekunden. Dafür ist unter anderem das sogenannte vomeronasale Organ zuständig. Es sitzt im Gehirn, nicht in der Nase und Gerüche sickern direkt in den Kern der Gefühlszentrale - dem limbischen System.

Auf unserer Körperoberfläche befinden sich – in gewaschenem Zustand – ungefähr 10 Milliarden Bakterien. Ist bei Ihrem Gegenüber ein „Überangebot“ an Bakterien vorhanden, wird unser Gehirn in Sekundenschnelle „gewarnt“. 

Hier haben wir Menschen einen Selbstschutz-Mechanismus, der uns über zu viele oder unpassende Bakterien bei unseren Mitmenschen, als Gefahr für unsere eigenen Bakterien-Stämme, informiert. Auf der Körperebene erkennen wir das unter anderem als feuchte oder schweißige Hände.

Was bedeuten diese Körper-Signale beim Händedruck jetzt für Ihren Alltag ganz praktisch?

Stellen Sie sich eine für Sie typische Situation vor. Ein Gespräch mit einem Kunden oder einem Bewerber. 

Beobachten Sie zunächst: Wie gibt Ihnen jemand die Hand? Wie ist Ihre Handhaltung? Wie ist die verbale Kommunikation zwischen Ihnen? Passt beides zusammen oder sehen Sie Widersprüchliches?

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Über die Geheimnisse von Körpersprache und Menschenkenntnis - Teil 2

Wie entsteht die Sprache unseres Körpers?

Unsere uns ganz eigene und für jeden Menschen einzigartige Körpersprache ist älter als die verbale Sprache. Schon ab der ersten Stunde unserer Geburt zeigen wir unseren Eltern und anderen Mitmenschen durch unsere Körpersprache, was wir gerade fühlen. Ob Hunger, Durst, Ungeduld, Schmerz oder „Satt sein“, all das können wir in der ersten Zeit unseres Lebens nur mit der Sprache unseres Körpers, also nonverbal mitteilen. Erst nach und nach wird uns dann - verbunden mit der Körpersprache unserer Mitmenschen - beigebracht, unsere verbale Sprache zu nutzen. Und wieder spielt die Körpersprache eine zentrale Rolle. Alle Erlebnisse und Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens haben, werden im Gehirn abgespeichert. An diesen Erfahrungsbildern hängen die verschiedensten Informationen, wie zum Beispiel, ob diese Erfahrungen positiv oder eher negativ erlebt wurden, was wir in diesem Moment empfunden haben und wie wichtig dieses Ereignis für uns war - alles in Form von Energie. Die Bilder werden also im Gehirn „kodiert“ abgelegt. Ihre Intensität sowie positive als auch negative Färbung stehen in Abhängigkeit von den Umständen, Situationen und Zusammenhängen, unter denen sie entstanden und von Ihnen aufgenommen worden sind.

Die Gefühle, die die gedachten, bereits gespeicherten inneren Bilder oder auch die gerade erlebten Erfahrungen hervorrufen, strömen als Energie über die Nervenbahnen durch unseren Körper und zeigen sich dann als sichtbare Körpersignale.  

Sie kennen die berühmten „Schmetterlinge im Bauch“, wenn Sie sich an Ihre erste große Liebe erinnern. Diese Erinnerung lässt die damit verbundenen Gefühle als somatisierte Energie wieder aufsteigen, und so angenehme Gefühle auslösen.

Die damit verbundene Energie wird in Körpersprache umgewandelt. Und lässt somit unseren Körper sprechen.

Sie können niemals die Gefühle eines anderen Menschen niemals wirklich fühlen. Allerdings können Sie diese mit etwas Übung anhand der Körpersprache und Ihrer erlernten Menschenkenntnis deuten. Körpersprache verdeutlicht, dass sich unser Körper kurzzeitig gewissen Gegebenheiten und Situationen unbewusst anpasst und sie gerade genau so erlebt. In diesem Zusammenhang erkennen wir dann bei unseren Mitmenschen über die Körpersprache zeitlich begrenzte Befindlichkeiten mit einer entsprechenden Körper - Signalwirkung.

Körpersprachliche Signale senden wir immer aus, gleichgültig ob wir anderen Menschen auf der Straße begegnen, Freunde und Bekannte treffen oder uns im Arbeitsalltag befinden.

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen einen Kunden, den Sie noch nie vorher gesehen haben oder er kommt zu Ihnen, Sie treffen auf einen Kollegen bzw. Mitarbeiter oder auf Freunde und Bekannte. Sie alle senden und empfangen Signale, ohne sich dessen ständig bewusst zu sein. Mit dem Körper sprechen wir alle, ohne diese Sprache jemals gelernt zu haben. 

Einige dieser unbewussten Botschaften unserer Befindlichkeit werden wir auch in unseren nächsten Blog - Beiträgen anhand der wichtigsten Körpersprache – Signale aufzeigen.

Unser Körpersprache- und Menschenkenntnis – Blog ist für Unternehmer und Führungskräfte gedacht, die sich im Alltag wie auch im Berufsleben einen Überblick über die unbewusst gesendeten Signale ihrer Mitmenschen verschaffen wollen, und/oder für die Menschen, die einen Einblick in die eigene kaum bewusst steuerbare Körpersprache suchen, um sich selbst besser kennen zu lernen. Werden Sie als Unternehmer oder Führungskraft so zum Körpersprache- und Menschenkenner, der sich und seine Mitmenschen im täglichen Miteinander noch besser versteht!  Nutzen Sie das Wissen um Körpersprache und Menschenkenntnis für Ihren Erfolg - in Marketing und Vertrieb, in Verhandlungen, bei Personalentscheidungen und in der Führung von Mitarbeitern.


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Über die Geheimnisse von Körpersprache und Menschenkenntnis - Teil 1

Immer sind es die ersten Sekunden in einem Gespräch, die entscheiden, wenn wir uns auch anhand der Körpersprache ein Bild von unserem Mitmenschen machen oder selbst einen bleibenden Eindruck hinterlassen (wollen). Jeder von uns nimmt seine Mitmenschen gefühlsmäßig wahr, egal ob bewusst oder unbewusst. Unser Wahrnehmungssystem – unsere fünf Sinne, Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken – sind so eingerichtet, dass wir Mimik, Gestik, Bewegungen und andere Reaktionen unseres Mitmenschen nicht nur sehen, sondern auch – bewusst oder unbewusst – werten und bewerten, teilweise interpretieren und verstehen können.

Für unsere zwischenmenschlichen Beziehungen ist dies nahezu unvermeidlich!

Derzeit befindet sich Vieles in einem Wandel. Unternehmen, Organisationen und Strukturen verändern sich. Immer mehr Menschen entwickeln ein neues Bewusstsein, fragen nach den Hintergründen und dem Sinn. In dieser Transformation vom reinen Informations- zum Bewusstseinszeitalter erlangt das schon längst dagewesene, in unserem rationalen Weltbild jedoch oft verlorengegangene Wissen über Körpersprache und Menschenkenntnis im privaten aber vor allem beruflichen Umfeld immer mehr an Wichtigkeit.

Mehr zu Körpersprache - Wissen und "Körpersprache deuten" lernen finden Sie hier!
 

Wir alle kennen Formulierungen, wie „Wenn Blicke töten könnten…“, „der redet mit Händen und Füßen…“, „Man sieht es ihm an der Nasenspitze an…!“
Hinter diesen schon fast sprichwörtlich gewordenen Redensarten verbirgt sich etwas, was wir tagtäglich oft unbewusst und selten ganz bewusst anwenden: Körpersprache.
Sie ist keine Fremdsprache, die Sie erst erlernen müssen. Ihre eigene Körpersprache ist nicht erlernbar und auch kaum beeinflussbar. Sie beherrschen sie seit Ihrer Geburt. Körpersprache ist unbewusst und wird unbewusst von unseren Mitmenschen wahrgenommen.

Unsere Handschrift – Ein Beispiel
Ein Beispiel, um das Unbewusste unserer Körpersprache zu verdeutlichen, ist unsere Handschrift. Diese ist bei keinem Erwachsenen mehr so, wie sie einmal am Anfang der Schulzeit war. Niemand schreibt, ja malt noch so fürsorglich die einzelnen Buchstaben aufs Papier. Hier kann man fast sagen: „es schreibt (unbewusst) aus uns heraus.“
Ebenso kann man im Zusammenhang mit der Körpersprache sagen: „Es tut´s aus uns heraus.“

Aus diesem Grund unterschätzen wir eine ihrer wichtigsten Merkmale, denn im Gegensatz zu unseren gesprochenen Worten, ist Körpersprache ehrlich und verbindlich. Hier gilt: „Die Zunge kann lügen – Unser Körper nie“!

Körpersprache ist analog, also entsprechend zu Ihrer inneren Gefühlswelt. Sie wird als Ganzheit wahrgenommen und ergibt so ein unbewusstes Charakter – Bild.
Anhand der Sprache des Körpers können Sie analog auf die innere Befindlichkeit Ihres Mitmenschen schließen, ebenso wie Sie anhand der Körpersignale erkennen können, wie Ihr Gesprächspartner das, was er im Aussen wahrnimmt, bewertet.

Auch deshalb ist das Wissen um Körpersprache in Unternehmen von so großem, man kann schon fast sagen unschätzbarem Wert. In nahezu allen Bereichen in Unternehmen gibt es Kommunikation und die damit verbundenen Herausforderungen. Nutzen auch Sie Erkenntnisse, um in Gesprächen, Verhandlungen, in der Personalauswahl u.v.a. einen entscheidenen Schritt voraus zu sein!

Mehr Informationen zu Körpersprache und Menschenkenntnis finden Sie auf unserer Webseite!

Aktuelle Herausforderungen in Unternehmen...

 ...und was zur Lösung führt!

Das kontinuierliche Hinschauen und Annehmen der jeweiligen Situation ist Voraussetzung für eine optimale Lösung. Nicht die Missbilligung dessen was ist, sondern die Integration… Zu sagen: „Das darf so nicht sein!“ ist genauso hinderlich, wie die Schuld auf Diejenigen zu projizieren, die scheinbar die Probleme verursachen. Zum Beispiel: Der Mitarbeiter, der ständig krank ist, die Führungskraft, die scheinbar nicht genug Durchsetzungsvermögen hat oder der Kollege, der jeden Tag missmutig zur Arbeit erscheint. Hier gilt es tiefer zu schauen. Die Ursachen zu betrachten, in allen Facetten und Lebensbereichen.

Die Trennung zwischen Privatem und Beruflichem, die scheinbar bisher möglich war und viele Menschen unendlich Kraft und Anstrengung kostet, existiert nicht wirklich. 

„Authentisch - Sein“ heißt das neue Zauberwort.

Wahrzunehmen, was den Menschen ausmacht, welches Potenzial möglicherweise in ihm schlummert und was es braucht, um es zum Vorschein zu bringen und zu entwickeln.

Diese neue Herangehensweise erfordert von Ihnen als Unternehmer und Führungskraft Mut, Geduld und vor allem Wertschätzung sich selbst und den Menschen gegenüber, denen Sie täglich in Unternehmen begegnen. Die Menschen, für deren Tun oder Nicht-Tun Sie die Verantwortung mittragen. Also fangen Sie jetzt damit an.

Der Wandel im Wahrnehmen dieser Dinge braucht etwas Übung und eventuell Unterstützung.

Was Firmen dazu brauchen:

  • die Integration dessen was ist
  • Annehmen der Situation
  • Unterstützung und Anleitung bei der Durchführung
  • neue Werkzeuge und Mittel, um die aktuellen Herausforderungen, auf eine neue Art und Weise zu lösen.

Gern unterstützen wir Sie dabei!